Stadtrundgänge
Lüneburg unter dem Hakenkreuz
Dieser Stadtrundgang führt an Orte in Lüneburg, die in der NS-Zeit eine wesentliche Rolle gespielt haben. Während eines ca. neunzigminütigen Stadtrundgangs zeigen wir, wie sich die nationalsozialistische Gewaltherrschaft im Alltag unserer Stadt ausgewirkt hat.
Termine:
- 19. September 2010, 11:00 Uhr
- und nach Vereinbarung
Treffpunkt:
Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50
Anmeldung:
Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail
Jüdisches Leben in Lüneburg
Für 200 jüdische Lüneburger wurde 1894 von der Jüdischen Gemeinde in Lüneburg eine Synagoge eingeweiht. An der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Lüneburgs waren jüdische Lüneburger aktiv beteiligt. Nach der Machtübernahme Hitlers wurde die Mitarbeit aller Juden im öffentlichen Leben boykottiert. Juden wurden vertrieben. Sie wanderten aus oder wurden in Konzentrationslager deportiert. Am Kriegsende 1945 lebte kein Jude mehr in Lüneburg. Auf diesem Rundgang machen wir aufmerksam, wo und wie jüdische Familien in Lüneburg gelebt und gewirkt haben.
Termine:
- nach Vereinbarung
Treffpunkt:
Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50
Anmeldung:
Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail
Stolpersteine
In Lüneburg erinnern 26 Stolpersteine an das Schicksal von Opfern des NS-Regimes. Der Stadtrundgang führt an einige ehemalige Wohn-, Lern- bzw. Arbeitsorte von Lüneburgern, die Opfer des Nationalsozialismus wurden.
Termine:
- 03. Oktober 2010, 11:00 Uhr
- und nach Vereinbarung
Treffpunkt:
Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50
Anmeldung:
Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail
Weitere Informationen zum Projekt "Stolpersteine" erhalten Sie hier.
Weitere Stadterkundungen:
Zerschlagung der Gewerkschaften, Arbeiterwiderstand
Eine Führung in Zusammenarbeit mit dem DGB-Lüneburg. Es werden Orte aufgesucht die bei der Zerschlagung der Gewerkschaften durch die Nationalsozialisten eine Rolle gespielt haben. Wer ist ermordet worden bzw. in Haft gekommen, wie erging es den überlebenden Gewerkschaftsmitgliedern. Fragen die auf diesem Stadtrundgang auch angesprochen werden.
Termine:
- nach Vereinbarung
Treffpunkt:
Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50
Anmeldung:
Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail
Lüneburg unter dem Hakenkreuz, Radtour zu entlegenen Punkten
u.a., KZ-Zug am Güterbahnhof, Gedenkstätte im Tiergarten, jüdischer Friedhof, Stolpersteine im ehm. Landeskrankenhaus, Gestapohaus.
Termine:
- 05. September 2010, 11:00 Uhr
Treffpunkt:
Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50
Anmeldung:
Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail
