Ausschnitt aus dem Stadtplan für den antifaschistischen Stadtrundgang "Lüneburg unter dem Hakenkreuz"
Stadtplanausschnitt aus der Broschüre „Lüneburg unter dem Hakenkreuz - Ein antifaschistischer Stadtrundgang“

Stadtrundgänge


Lüneburger Rathaus am 1. Mai 1938 (Lüneburgsche Anzeigen, 2 Mai 1938)

Lüneburg unter dem Hakenkreuz

Dieser Stadtrundgang führt an Orte in Lüneburg, die in der NS-Zeit eine wesentliche Rolle gespielt haben. Während eines ca. neunzigminütigen Stadtrundgangs zeigen wir, wie sich die nationalsozialistische Gewaltherrschaft im Alltag unserer Stadt ausgewirkt hat.

Termine:

  • 19. September 2010, 11:00 Uhr
  • und nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail


Lüneburg, Am Schifferwall, Blick auf die Synagoge
 

Jüdisches Leben in Lüneburg

Für 200 jüdische Lüneburger wurde 1894 von der Jüdischen Gemeinde in Lüneburg eine Synagoge eingeweiht. An der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Lüneburgs waren jüdische Lüneburger aktiv beteiligt. Nach der Machtübernahme Hitlers wurde die Mitarbeit aller Juden im öffentlichen Leben boykottiert. Juden wurden vertrieben. Sie wanderten aus oder wurden in Konzentrationslager deportiert. Am Kriegsende 1945 lebte kein Jude mehr in Lüneburg. Auf diesem Rundgang machen wir aufmerksam, wo und wie jüdische Familien in Lüneburg gelebt und gewirkt haben.

Termine:

  • nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail


Lüneburger Rathaus am 1. Mai 1938 (Lüneburgsche Anzeigen, 2 Mai 1938)

Stolpersteine

In Lüneburg erinnern 26 Stolpersteine an das Schicksal von Opfern des NS-Regimes. Der Stadtrundgang führt an einige ehemalige Wohn-, Lern- bzw. Arbeitsorte von Lüneburgern, die Opfer des Nationalsozialismus wurden.

Termine:

  • 03. Oktober 2010, 11:00 Uhr
  • und nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail

Weitere Informationen zum Projekt "Stolpersteine" erhalten Sie hier.



Weitere Stadterkundungen:


Stadtrundgang

Zerschlagung der Gewerkschaften, Arbeiterwiderstand

Eine Führung in Zusammenarbeit mit dem DGB-Lüneburg. Es werden Orte aufgesucht die bei der Zerschlagung der Gewerkschaften durch die Nationalsozialisten eine Rolle gespielt haben. Wer ist ermordet worden bzw. in Haft gekommen, wie erging es den überlebenden Gewerkschaftsmitgliedern. Fragen die auf diesem Stadtrundgang auch angesprochen werden.

Termine:

  • nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail


Stadtrundgang

Lüneburg unter dem Hakenkreuz, Radtour zu entlegenen Punkten

u.a., KZ-Zug am Güterbahnhof, Gedenkstätte im Tiergarten, jüdischer Friedhof, Stolpersteine im ehm. Landeskrankenhaus, Gestapohaus.

Termine:

  • 05. September 2010, 11:00 Uhr


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail