Ausschnitt aus dem Stadtplan für den antifaschistischen Stadtrundgang "Lüneburg unter dem Hakenkreuz"
Stadtplanausschnitt aus der Broschüre „Lüneburg unter dem Hakenkreuz - Ein antifaschistischer Stadtrundgang“

Stadtrundgänge


Lüneburger Rathaus am 1. Mai 1938 (Lüneburgsche Anzeigen, 2 Mai 1938)

Stolpersteine

In Lüneburg erinnern 26 Stolpersteine an das Schicksal von Opfern des NS-Regimes. Der Stadtrundgang führt an einige ehemalige Wohn-, Lern- bzw. Arbeitsorte von Lüneburgern, die Opfer des Nationalsozialismus wurden.

Termine:

  • 30. Juni 2013, 11:00 Uhr
  • 01. September 2013, 11:00 Uhr
  • und nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail

Weitere Informationen zum Projekt "Stolpersteine" erhalten Sie hier.


Lüneburger Rathaus am 1. Mai 1938 (Lüneburgsche Anzeigen, 2 Mai 1938)

Lüneburg unter dem Hakenkreuz

Dieser Stadtrundgang führt an Orte in Lüneburg, die in der NS-Zeit eine wesentliche Rolle gespielt haben. Während eines ca. neunzigminütigen Stadtrundgangs zeigen wir, wie sich die nationalsozialistische Gewaltherrschaft im Alltag unserer Stadt ausgewirkt hat.

Termine:

  • 21. Juli 2013, 11:00 Uhr
  • 22. September 2013, 11:00 Uhr
  • und nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail


Lüneburg, Am Schifferwall, Blick auf die Synagoge
 

Jüdisches Leben in Lüneburg

Für 200 jüdische Lüneburger wurde 1894 von der Jüdischen Gemeinde in Lüneburg eine Synagoge eingeweiht. An der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Lüneburgs waren jüdische Lüneburger aktiv beteiligt. Nach der Machtübernahme Hitlers wurde die Mitarbeit aller Juden im öffentlichen Leben boykottiert. Juden wurden vertrieben. Sie wanderten aus oder wurden in Konzentrationslager deportiert und ermordet.
Auf diesem Rundgang machen wir aufmerksam, wo und wie jüdische Familien in Lüneburg gelebt und gewirkt haben.

Termine:

  • 09. Juni 2013, 11:00 Uhr
  • 11. August 2013, 11:00 Uhr
  • 09. November 2013, 16:00 Uhr
  • und nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail



Weitere Stadterkundungen:


Stadtrundgang

Lüneburg unter dem Hakenkreuz - Radtour zu entlegenen Punkten

u.a., KZ-Zug am Güterbahnhof, Gedenkstätte im Tiergarten, jüdischer Friedhof, Stolpersteine im ehm. Landeskrankenhaus, Gestapohaus.

Termine:

  • 28. Juli 2013, 11:00 Uhr


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail



Stadtrundgang

Kriegsende in Lüneburg



Termine:

  • 21. April 2013, 11:00 Uhr


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail