Stadtrundgänge
Lüneburg unter dem Hakenkreuz
Dieser Stadtrundgang führt an Orte in Lüneburg, die in der NS-Zeit eine wesentliche Rolle gespielt haben. Während eines ca. neunzigminütigen Stadtrundgangs zeigen wir, wie sich die nationalsozialistische Gewaltherrschaft im Alltag unserer Stadt ausgewirkt hat.
Termine:
- 28. März 2010, 11:00 Uhr
- und nach Vereinbarung
Treffpunkt:
Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50
Anmeldung:
Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail
Jüdisches Leben in Lüneburg
Für 200 jüdische Lüneburger wurde 1894 von der Jüdischen Gemeinde in Lüneburg eine Synagoge eingeweiht. An der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Lüneburgs waren jüdische Lüneburger aktiv beteiligt. Nach der Machtübernahme Hitlers wurde die Mitarbeit aller Juden im öffentlichen Leben boykottiert. Juden wurden vertrieben. Sie wanderten aus oder wurden in Konzentrationslager deportiert. Am Kriegsende 1945 lebte kein Jude mehr in Lüneburg. Auf diesem Rundgang machen wir aufmerksam, wo und wie jüdische Familien in Lüneburg gelebt und gewirkt haben.
Termine:
- 16. Mai 2010, 11:00 Uhr
- und nach Vereinbarung
Treffpunkt:
Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50
Anmeldung:
Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail
Stolpersteine
In Lüneburg erinnern bisher 23 Stolpersteine an das Schicksal von Opfern des NS-Regimes. Stadtrundgänge die an ehemalige Wohn- bzw. Arbeitsorte der Opfer der NS-Zeit führen werden von der Geschichtswerkstatt Lüneburg angeboten.
Termine:
- 27. Januar 2010, 15:00 Uhr (diese Führung ist kostenlos, bitte anmelden)
- 13. Juni 2010, 11:00 Uhr
- und nach Vereinbarung
Treffpunkt:
Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
Preise: € 5,00 / ermäßigt € 2,50
Anmeldung:
Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine E-Mail
Weitere Informationen zum Projekt "Stolpersteine" erhalten Sie hier.
