Ausschnitt aus dem Stadtplan für den antifaschistischen Stadtrundgang "Lüneburg unter dem Hakenkreuz"
Stadtplanausschnitt aus der Broschüre „Lüneburg unter dem Hakenkreuz - Ein antifaschistischer Stadtrundgang“

Stadtrundgänge


Lüneburger Rathaus am 1. Mai 1938 (Lüneburgsche Anzeigen, 2 Mai 1938)

Stolpersteine

In Lüneburg erinnern 47 Stolpersteine an das Schicksal von Opfern des NS-Regimes. Der Stadtrundgang führt an einige ehemalige Wohn-, Lern- bzw. Arbeitsorte von Lüneburgern, die Opfer des Nationalsozialismus wurden.

Termine:

  • und nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail

Weitere Informationen zum Projekt "Stolpersteine" erhalten Sie hier.


Lüneburger Rathaus am 1. Mai 1938 (Lüneburgsche Anzeigen, 2 Mai 1938)

Lüneburg unter dem Hakenkreuz

Dieser Stadtrundgang führt an Orte in Lüneburg, die in der NS-Zeit eine wesentliche Rolle gespielt haben. Während eines ca. neunzigminütigen Stadtrundgangs zeigen wir, wie sich die nationalsozialistische Gewaltherrschaft im Alltag unserer Stadt ausgewirkt hat.

Termine:

  • So., 04.09.2016, um 11.00 Uhr
  • und nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail


Lüneburg, Am Schifferwall, Blick auf die Synagoge
 

Jüdisches Leben in Lüneburg

Für 200 jüdische Lüneburger wurde 1894 von der Jüdischen Gemeinde in Lüneburg eine Synagoge eingeweiht. An der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Lüneburgs waren jüdische Lüneburger aktiv beteiligt. Nach der Machtübernahme Hitlers wurde die Mitarbeit aller Juden im öffentlichen Leben boykottiert. Juden wurden vertrieben. Sie wanderten aus oder wurden in Konzentrationslager deportiert und ermordet.
Auf diesem Rundgang machen wir aufmerksam, wo und wie jüdische Familien in Lüneburg gelebt und gewirkt haben.

Termine:

  • Mi., 09.11.2016, um 16.00 Uhr
  • und nach Vereinbarung


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail


Stadtrundgang

Vortrag in Kooperation mit der VHS REGION Lüneburg:

Was geschah in Lüneburg während des Nationalsozialismus

Aufdecken und Erinnern ist das Ziel des erarbeiteten Vortrags.

Termine:

  • So., 02.10.2016, 19:00 Uhr


Treffpunkt:

VHS, Haagestr.4, Lüneburg

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail



Weitere Stadterkundungen:


Stadtrundgang

Spuren des Nationalsozialismus in und um Lüneburg - Radrundfahrt

Im Rahmen der Radrundfahrt sollen Orte aufgesucht werden, an denen in der NS-Zeit bedeutsame Ereignisse in Lüneburg geschahen, die aufgrund ihrer Lage bei klassischen Rundgängen nicht erreicht werden. Beispielsweise: Ehrengrab im Tiergarten, MTV-Sportplatz, jüdischer Friedhof, "Euthanasie"-Gedenkstätte ... Während der zwei- bis dreistündigen Fahrradtour werden so unter anderem Themen wie jüdisches Leben in Lüneburg, die NS-Massenmorde, Lüneburger NS-Strukturen und das regionale Geschehen in den letzten Kriegstagen aufgegriffen.

Termine:

  • 24. September 2016, 11:00 Uhr


Treffpunkt:

Geschichtswerkstatt Lüneburg, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus) mit dem Fahrrad

Preise:

€ 5,00 / ermäßigt € 2,50

Anmeldung:

Per Telefon unter: (04131) 40 19 36
oder senden Sie uns eine eMail